Diagnose

Etymologisch stammt der Begriff Diagnose aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Durchforschung“ im Sinne von „Unterscheidung“. In der Medizin, wie auch in der Physiotherapie, der Psychologie und anderen im weiteren Sinne der Medizin zugehörigen Wissenschaften, ist dabei die Zuordnung von Symptomen und Befunden zur jeweiligen Krankheit gemeint. Die verschiedenen Methoden zur Diagnosefindung (welche im Folgenden noch näher vorgestellt werden sollen) werden zusammengefasst zur Diagnostik. Diese hat stets zum Ziel eine positive Diagnose zu stellen, d.h. die Gesamtheit der Symptome und Befunde eindeutig einer Krankheit zuzuordnen. Da aber viele Symptome sehr unspezifisch und daher mehreren Krankheiten zuordenbar sind, ist meist eine Kombination mehrerer Diagnosemethoden notwendig, um dann unter Ausschlussverfahren die Menge möglicher Diagnosen immer weiter einzuschränken. Die Gesamtheit aller Diagnosen, die als Erklärung für die vorhandenen Symptome in Frage kommen, wird Differenzialdiagnose genannt. Diagnosen in der Ayurveda Medizin sind ein klein wenig anders, weil dort keine Erkrankungen festgestellt werden sondern woher z.B. eine Ausgeglichenheit oder ständige Müdigkeit herkommt. Die Müdigkeit kann von zu viel Computerarbeit oder spielen von Online Games kommen. Wer zu viel am PC sitzt der wird irgendwann müde. Das ist ganz normal und außerdem nimmt die Konzentration ab. Wer es richtig übertreib der schadet auch seinen Augen.

Diagnose und -findung

Die Herausforderungen bei einer Ausschlussdiagnose liegen im zeitlichen Risiko, in den finanziellen Möglichkeiten des Patienten sowie in seiner Beeinträchtigung. Für viele Betroffene geht es daher nicht, eine Therapie zu starten, ohne sich vorher die nötigen finanziellen Mittel, zum Beispiel durch Kredite, über die Sie sich auf der Seite http://www.versicherungen-finanzierungen-kredite.de informieren können, zu beschaffen. Viele Diagnosen müssen in Eile gestellt werden, z.B. wenn die Symptome lebensbedrohlich werden. Daher wird im praktischen Vorgehen bei der Ausschlussmethode zuerst die Diagnose ausgeschlossen, die für den Patienten akut lebensbedrohlich wäre. Erst danach werden die Wahrscheinlichkeit, die Therapierbarkeit u.ä. bei der Auswahl der weiteren diagnostischen Methoden abgewogen. Spätestens wenn nur noch eine Diagnose in Frage kommt, wird der Vorgang beendet. Meist wird er aber schon vorher abgebrochen, wenn z.B. sämtliche noch mögliche Diagnosen nicht therapierbar oder nicht therapiebedürftig sind oder wenn alle die gleiche Therapie benötigen (wenn z.B. nur die Symptome bekämpft werden können).

Diagnose in der Hochschulmedizin

Um von der Hochschulmedizin anerkannt zu werden, muss die Aussagekraft einer Diagnose und eines Diagnoseverfahrens für gewöhnlich einer Überprüfung nach wissenschaftlichen Methoden standhalten können. Dennoch werden oft Methoden eingesetzt, die diese Forderungen nicht erfüllen. Beispielsweise gibt es viele homöopathische Naturheilmittel oder andere Alternativmedizinische Mittel, welche nachweislich zum erwünschten Therapieerfolg führen, wissenschaftlich aber nicht erklärt werden können. Immer wieder kommt es trotz der vielen Diagnosemöglichkeiten zu Fehldiagnosen. Diese können auf Grund der z.T. erforderlichen Eile oder der Vorgeschichte des Patienten auch gar nicht vollständig verhindert werden. Dennoch forscht die Wissenschaft an immer mehr Möglichkeiten zur Diagnosefindung. Die bisher am häufigsten angewandten Methoden sollen im Folgenden dargestellt werden.